Geschichte der Räuchermischungen 2016

Kräutermischungen 2016

Kräuter- und Räuchermischungen fanden in der Menschheitsgeschichte schon früh Anwendung. Viele Völker verräucherten getrocknete Kräuter, um damit unterschiedlichste Wirkungen hervorzurufen. Noch heute wird das Räuchern, wenn auch nicht mehr ganz so ausgiebig, praktiziert.

Bis zur Erfindung des Feuers reicht das Räuchern zurück, denn schon damals bemerkten die Menschen, dass die verschiedenen Holzarten im Feuer die unterschiedlichsten Düfte und Wirkungen hervorriefen. Ab da probierte man die verschiedensten Pflanzenteile zum Verräuchern aus und lies sie Einfluss auf die Stimmungen nehmen.

Kräutermischungen selber machen

Nachdem das Räuchern geboren war, wurden nach und nach immer mehr Wirkungsweisen unterschiedlichster Pflanzen bekannt. Man nutzte sie nun dazu Krankheiten zu bekämpfen, Räume zu reinigen oder setzte sie bei bestimmten Ritualen ein. In ganz früher Zeit mussten man die Kräutermischungen selber machen, die einzelnen Pflanzenteile also zusammensuchen, trocknen lassen und dann zusammenfügen. Heutzutage bekommt man sein Räucherwerk bequem in Räuchermischungen Shops, in denen man Kräuter und passendes Zubehör online bestellen kann. Wer die Kräutermischungen selber macht, weiß jedoch immer genau, was wirklich drin ist.

Das Wissen, das über die Jahrtausende entstanden war, geriet zwischenzeitlich auch etwas in Vergessenheit. Die 70er Jahre jedoch begünstigten einen erneuten Boom der Räucherkultur. Es wurden verschiedene getrocknete Kräuter aufgrund ihrer entspannenden oder heilenden Wirkung verräuchert. Zu dieser Zeit begann man auch sich zunehmend für die natürlich berauschenden Stoffe zu begeistern und in Räuchermischung Shop kaufen.

Legale Kräutermischungen

Als 2008 die Kräutermischung Spice auftauchte, entflammte ein wahrer Boom rund um die Räuchermischungen. In Spice fand man nach Untersuchungen im Labor sogenannte synthetische Cannabinoide, die einen Rauschzustand hervorriefen. Nachdem Spice verboten wurde, tauchten immer neue Produkte mit synthetischen Inhaltsstoffen auf, die als Kräutermischungen, Badesalze oder Lufterfrischer getarnt waren. Die natürlichen Pflanzen dienten hier jedoch lediglich als Trägerstoff für die synthetischen Substanzen. Angepriesen werden diese in Räuchermischungen Shops als ungefährliche und legale Alternative zu illegalen Drogen.

Kräutermischungen rauchen, schlucken, schniefen

Diese sogenannten Legal Highs, werden vor allem von jungen Menschen geraucht, geschnieft oder auf andere Weise konsumiert und können starke Symptome hervorrufen. Hierbei kann es sich um Übelkeit und Erbrechen, aber auch um Kreislaufversagen oder sogar den Verlust der Vitalfunktionen handeln. Und dennoch können Konsumenten oder Interessierte die Räuchermischungen 24 Stunden in speziellen Shops online bestellen.

Das Problem liegt in der nicht ausreichenden gesetzlichen Regelung. 2014 entschied der Europäische Gerichtshof, dass Legal Highs nicht als Arznei angesehen werden könnten und eine Strafverfolgung in Bezug auf das Arzneimittelgesetz nicht rechtens sei. Einzelne synthetische Stoffe können zwar nach und nach in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen und so verboten werden, jedoch werden daraufhin immer neue Varianten bekannter Stoffe hergestellt. Diese sind dann wieder solange legal, bis sie ebenfalls dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit.

Durch ein neues Gesetz sollen nun nicht mehr nur einzelne Stoffe, sondern auch ganze Stoffgruppen verboten werden können. Im Mai 2016 wurde ein derartiger Gesetzeseinwurf von der Bundesregierung beschlossen.

Energetische Räucherungen

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Geräuchert wurde in der Geschichte des Menschen aus sehr vielfältigen Gründen. Oft gibt es für das Räuchern einen religiösen Hintergrund, beispielsweise weil man auf diese Art und Weise und mit dem Aufsteigen des Rauchs, der beim Räuchervorgang entsteht, mit den Gottheiten in Kontakt treten will. Manchmal hat das Räuchern auch esoterische, magische oder auch medizinische Gründe. Ein sehr häufiger Grund für eine Räucherung ist der, dass damit Haus und Wohnung gereinigt werden können und gleichzeitig neue Energie in die Wohnräume Einzug halten kann.

Manchmal ist dies aus ganz unterschiedlichen Gründen erforderlich:

ein Haus oder eine Wohnung lässt sich nur schwer verkaufen, weil dort einfach eine besonders negative energetische Stimmung herrscht. Oder es fand in diesen Räumlichkeiten ein Streit statt oder es ist jemand darin gestorben. Manchmal will man auch einfach nur eine neue Wohnung vor dem Bezug reinigen und mit neuer, positiver Energie füllen. Dazu muss aber zuerst einmal die alte, negative Energie vertrieben werden.

Wichtig zu wissen ist, dass man für eine energetische Reinigung der Wohnräume auf jeden Fall Zeit und die nötige innere Ruhe braucht. Es handelt sich dabei also um ein Ritual, welches nicht mal einfach so nebenbei gemacht werden sollte.

Für eine energetische Reinigung benötigt man verschiedenes Zubehör, welches man sich am besten in einem Räucherwerk Shop bestellt. Die Auswahl ist riesig: es gibt spezielle Räuchermischungen, Kräutermischungen, Räucherwerk oder einzelne getrocknete Kräuter zu kaufen. Welches nun die beste Räuchermischung für eine energetische Räucherung ist, steht meistens bei der Beschreibung des Räucherwerks gleich dabei. Im Normalfall enthalten Räuchermischungen, die zu einer energetischen Räucherung geeignet sind, Räucherwerk wie Salbei oder Weihrauch.

Ebenfalls wichtig ist eine Räucherschale, die möglichst getragen werden kann.

Am besten sollte sie also über Henkel verfügen, da der Boden beim Räuchern meistens sehr heiß wird. In dieses Gefäß gibt man Sand, drauf die Räucherkohle und obendrauf das Räucherwerk. Wenn das Räucherwerk angezündet ist, geht man mit der Räucherschale durch alle Räume und vor allem auch in jedes Eck. Mithilfe einer Räucherfeder kann man den Rauch auch in die entlegensten Ecken fächern. Quelle: http://www.raeuchermischungen-original.online/NEU-2014/.

Während dieses Rituals kann man meditieren, ein Gebet sprechen oder auch singen – ganz nach Belieben. Wenn der Rauch sich gut verteilt hat, werden die Fenster zuerst noch eine Zeitlang geschlossen gehalten. Danach jedoch ist es ganz wichtig, alle Fenster zu öffnen, damit sowohl der Rauch als auch alle negativen Energien ins Freie entschwinden können. Erst jetzt ist wieder Platz zu für frische, neue Energie, die Kraft schenkt. Im Übrigen kann man diese positive Energie durch eine weitere Räucherung aufbauen. Hierfür macht man die gleiche Räucherprozedur noch einmal und verwendet idealerweise eine Räuchermischung, die positive Energie aufbaut. Auch hier soll der Rauch in alle Ecken gefächert werden und am besten geht man mit der Räucherschale im Uhrzeigersinn im Raum herum.

Danach werden auch hier wieder die Fenster kurze Zeit geschlossen, dann aber geöffnet. Nach dieser energieaufbauenden Räucherung fühlt man sich in den Räumen deutlich wohler und spürt die positive Energie.

Sonnwend Räucherung

Geräuchert wurde schon immer und überall auf der Welt. Zwar waren die Gründe dafür äußerst vielseitig, aber es wurde bei weitem nicht nur aus religiösen Zwecken geräuchert, sondern auch, um Räume zu reinigen und zu desinfizieren oder um eine heilende Wirkung zu erzielen.

Sehr weit verbreitet und auch heute noch in manchen Gegenden Usus ist das Räuchern gemäß dem Jahreskreis – sprich an den Jahreskreisfesten. Ein sehr wichtiges Fest im Jahreskreis ist auf jeden Fall die Sonnwende Ende Juni und Ende Dezember. Denn gerade um diese Jahreszeit herum befindet sich alles im Wechsel. Es ist sozusagen ein Moment des Innehaltens, da die Sonne zu eben diesem Zeitpunkt an ihrem Wendepunkt angelangt ist. Die Sommersonnwende hat den längsten Tag und die kürzeste Nacht im Jahr, sie ist das genaue Gegenteil von der Wintersonnwende.

Wer also entweder an der Winter- oder auch an der Sommersonnwende eine jahreszeitliche Räucherung vornehmen will, hat dafür mehrere Möglichkeiten.

Am einfachsten ist es vermutlich, wenn man sich speziell für diese Zeremonie in einem Räucherwerk Shop eine passende Kräutermischung oder Räuchermischung aussucht und bestellt. Diese fertigen Mischungen enthalten alle Komponenten, die bei einer Sonnwend Räucherung nicht fehlen dürfen. Die beste Räuchermischung für Sonnwend ist im Idealfall an die jeweilige Jahreszeit angepasst.

Was die Räucherzeremonie selber anbetrifft, so kann man beispielsweise an der Wintersonnwendfeier egal ob alleine oder zu mehreren ein Räucher-Ritual abhalten und über Themen meditieren, die zu dieser Zeit des Neuanfangs wichtig erscheinen. Beispielsweise was im neuen Jahr erstrebenswert ist, was für einen Sinn das Leben im letzten Jahr hatte und im kommenden haben wird oder man kann auch eine Art Resümee aus dem vergangenen Jahr ziehen. Da Wintersonnwende der dunkelste Tag im Jahr ist, bezeichnet diese Zeit zugleich auch die Schwelle von Tod und vom Neuanfang – der Abschied des alten und der Beginn des neuen Jahres.

An der Sommer Sonnwende kann ebenfalls ein Räucherritual dazugehören. Es ist eine besonders warme Jahreszeit und dieser Tag ist der längste und der hellste im Jahr – mitunter wird dieser Tag auch Mittsommer genannt. Es war früher ein Fest des Danks und der Freude. Man tanzte um das Feuer und verräucherte die verschiedensten Kräuter und Räuchermischungen bestellen.

Genau zu dieser Jahreszeit ist auch die Natur sehr üppig, das bedeutet, es gibt Kräuter zum Verräuchern in Hülle und Fülle. Insofern bietet es sich auch an, getrocknete Kräuter im Räucherwerk Shop zu kaufen oder aber Kräuter selber zu sammeln und sich daraus eine passende Kräutermischung selber zu machen.

Kräuter, die an Sonnwend eine ganz besondere Bedeutung haben,

sind unter anderem Arnika, Christophskraut, Johanniskraut, Bärlapp, Ringelblume, Königskerze, Kümmel und Schafgarbe. Zu genau dieser Zeit ist die Sonnenenergie in den Pflanzen am allergrößten, insofern ist die Wirkung beim Verräuchern auf den Menschen intensiv und heilsam.

Auf jeden Fall ist das Räuchern zu Sonnwend ein wunderbares Ritual, was heute leider nur noch viel zu selten praktiziert wird – es ist eine Zeit zum Innehalten und zum Meditieren. Ein bisschen Zeit nehmen sollte man sich für dieses wunderbare Ritual also schon. Gerade im Winterhalbjahr räuchern viele Menschen aber lieber, da es zu dem Zeitpunkt ohnehin dunkel und kalt ist. Eine Räucherung wärmt das Herz und die Seele und öffnet den Menschen für neue Energien. Tipp: http://raeuchermischungen-original.online/

Richtig räuchern – Anleitungen

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Zum Räuchern werden Räucherstäbchen, Räucherkegel oder loses natürliches Räucherwerk aus verschiedenen Planzenteilen wie Hölzer, Harze, Nadeln, Wurzeln oder Blüten genutzt. Dabei wird das Räucherwerk langsam verglüht bzw. abgebrannt. Um das Räuchern richtig genießen zu können, sollte man sich Zeit und vor allem Ruhe für das anstehende Räucherritual nehmen.

Räucherwerk mit Räucherkegeln und Räucherstäbchen räuchern

Eine einfache Art zu Räuchern stellt die Verwendung von Räucherstäbchen oder Räucherkegeln dar. Der Räucherkegel wird einfach an der Spitze angezündet und auf eine feuerfeste Unterlage oder in eine Schale, die ebenfalls feuerfest ist, gelegt. Die Räucherstäbchen werden in einem entsprechenden Halter untergebracht. Auch hier sollte man vorsichtshalber zusätzlich eine feuerfeste Unterlage oder Schale nutzen. Das Stäbchen wird an der Spitze angezündet, es darf jedoch nur glimmen und nicht brennen. Nach dem Anzünden entsteht bei beiden Räucherarten ein duftender Rauch, der sich in der Umgebung verbreitet.

Räuchern mit Räucherstövchen

Ein Räucherstövchen ähnelt einer Aromalampe. Sie besitzt statt einer Schale lediglich ein Räuchersieb aus Metall oder kommt mit einem Räuchertopf daher. Bei einem Sieb wird das Räucherwerk in Form fertiger Räuchermischungen legal oder einzelner Kräuter dort hineingelegt. Auch kann man seine Kräutermischungen selber machen und dazu getrocknete Kräuter kaufen. Durch eine unter dem Stövchen gestellte Kerzenflamme kann das Räucherwerk langsam verglimmen und seinen Duft verbreiten.

Bei einem Räuchertopf wird das Räucherwerk in den Topf über einem Teelicht erhitzt, bis eine leichte Qualmentwicklung entsteht. Breitet sich der Rauch aus, kann dieser mit einem Fächer oder einer Feder in der Umgebung verteilt werden. Der Abstand zwischen Räuchertopf und Teelicht kann individuell eingestellt werden. So benötigen getrocknete Kräuter einen größeren Abstand, Harze hingegen einen kleineren.

Räucherwerk mit Räucherkohle räuchern

Hierzu benötigt man zunächst eine Räucherschale oder ein anderes Räuchergefäß, welches mit etwas Sand ausgelegt wird. Danach wird die spezielle selbstzündende Räucherkohle angezündet und auf den Sand in der Schale gelegt. Ist die Kohle nach einigen Minuten ordentlich durchgeglüht – zu erkennen an ihrem weißen Überzug aus Asche – wird das jeweilige Räucherwerk auf die Kohle gelegt. Ist das Räucherwerk komplett verglüht, kann nach Bedarf noch mehr nachgelegt werden. Der aufsteigende Rauch verbreitet sich im Raum und sorgt für einen angenehmen Duft und eine entspannende Wirkung – je nachdem, welche Kräuter genutzt werden und welche Wirkung sie mit sich bringen. Die Rauchentwicklung kann hier durchaus etwas größer ausfallen. Wer das nicht so gerne hat, greift besser zu einem Räucherstövchen oder anderen Alternativen.

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Hinweis: Da beim Räuchern sehr hohe Temperaturen entstehen können, können auch Räuchergefäße sehr heiß werden. Sowohl Schutzhandschuhe als auch feuerfeste Unterlagen sind zu empfehlen. Während des Räucherns sollten keine leicht entzündlichen Gegenstände in unmittelbarer Nähe stehen. Nach dem Räuchern immer gut durchlüften.

Räucher- und Kräutermischungen Shop

Wer seine Räuchermischungen nicht selber machen will, kann fertige Mischungen in einem Räuchermischungen Shop kaufen. Dort findet man zahlreiche verschiedene Sorten für jeden Geschmack.

Legale Räuchermischungen

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Die Anwendung legaler Räuchermischungen bzw. Kräutermischungen wird immer beliebter. Die Suche nach Drogen, die in ihrer Wirkung ähnlich von Cannabis, aber nicht nachzuweisen sind, rückt immer mehr in den Vordergrund.

Räuchermischungen legal kaufen

Schon nach kurzer Recherche im Internet wird man schnell fündig und mit wenig seriösen Seiten zu diesem Thema konfrontiert. Hier werden Räuchermischungen mit klangvollen Namen angeboten, jedoch nicht angegeben, was genau sich darin befindet. Meist enthalten diese Räuchermischungen synthetische Cannabinoide. Dabei handelt es sich um künstlich hergestellte Substanzen, welche auf menschliche Cannabinoid Rezeptoren wirken. Dadurch entsteht die ähnliche Wirkung wie Cannabis sie entfaltet. Der Verkauf von Räuchermischungen bestellen ist jedoch legal.

Dass von den Verkäufern nicht angegeben wird, welche Inhaltsstoffe sich genau darin befinden, setzt die Anwender einer großen Gefahr aus. Die Kräutermischungen mit synthetischen Cannabinoiden können sehr schädlich sein und unangenehme Nebenwirkungen auslösen.

Räuchermischungen Erfahrungsberichte

Neben den bereits fertigen Räucher- und Kräutermischungen lassen sich auch eigene Mischungen herstellen. Dazu werden einfach verschiedene getrocknete Kräuter zu einer weitgehend homogenen Masse vermischt. Grobe Kräuter sollten zuvor noch zerschnitten werden. Zusätzlich können noch Extrakte von Pflanzen unter die Räuchermischung gegeben werden, um die Wirkung der Kräuter noch zu verstärken.

Kräutermischungen als Ersatz für illegale Drogen

Das Rauchen von Kräuter- und Räuchermischungen kann sehr gefährlich sein, weshalb davon angeraten wird. Sie sollten ausschließlich zum Verräuchern in Räumen genutzt werden. Dennoch kommt es häufig vor, dass das Räucherwerk als Ersatz für illegale Drogen konsumiert und geraucht wird. Entweder wird ein klassischer Joint gedreht oder es wird eine Pfeife zum verrauchen verwendet. Auch Bongs sind zum Rauchen der Räuchermischungen sehr beliebt.

Wer Kräutermischungen wie „Lava Red“ oder ähnliches raucht, spielt mit dem Feuer. Die Inhaltsstoffe sowie die Dosierung können stark variieren, auch bei Mischungen derselben Sorte. So weiß der Konsument nie wirklich, was in dem Produkt genau enthalten ist. Das Problem ist vor allem, dass die Kräutermischungen mit den Phantasienamen besonders bei Jugendlichen sehr beliebt sind. Sie halten die gefährlichen Mischungen oftmals für Bio-Kräuter und unterschätzen ihre Wirkung. Beim Konsum können schwerwiegende Nebenwirkungen wie beispielsweise Bewusstlosigkeit auftreten.

Räuchermischung kaufen

Der Markt mit den Räuchermischungen ist indes schwierig in den Griff zu bekommen, da neue synthetische Wirkstoffe zu schnell entwickelt werden, als sie verboten werden können. Da jedes neue Cannabinoid in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen werden muss, kann sich der Vorgang lange hinziehen und so lange fallen die Räuchermischungen bloß unter das Arzneimittelgesetz. Der Kauf ist also legal, der Verkauf in Gegensatz jedoch nicht. Dennoch gibt es zahlreiche Räuchermischungen Shops, die weiterhin die gefährlichen Kräuter verkaufen. Tipp: Räuchermischungen Shop.

Die Geschichte des Räucherns und seine Anwendung

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Betrachtet man die Geschichte des Räucherns stellt man fest, dass es so alt ist wie die Menschheit selbst. Vor etwa 400.000 Jahren wurde das Feuer entdeckt und schon damals bemerkten die Menschen die wohltuenden Düfte, die durch das Verbrennen der verschiedenen Holzsorten entstanden. Das Ritual des Räucherns war somit geboren.

Zeremonien beim Räuchern

Die unterschiedlichsten Gerüche, die freigesetzt wurden, sorgten dafür, dass die Menschen in die unterschiedlichsten Stimmungen versetzt wurden. Man entdeckte die heilenden Wirkungen der Pflanzen und Bäume und setzte das Räuchern nun auch gegen Krankheiten und bei bestimmten Stimmungen ein. Da die Menschen damals ein deutlich engeres Verhältnis zur Natur hatten, konnten sie die Gerüche noch bedeutend intensiver wahrnehmen.

So entstanden die verschiedensten Zeremonien beim Räuchern innerhalb verschiedenster Kulturen. Dabei wurde das Räuchern für die unterschiedlichsten Situationen angewandt: als Vorbereitung auf eine Hochzeit, bei Bestattungen, zum Reinigen, zur Heilung von Krankheiten oder, um den Göttern zu huldigen. Auch heutzutage wird noch in allen Teilen der Welt geräuchert, auch wenn es nicht mehr ganz so häufig wie in vergangenen Zeiten praktiziert wird.

Der Duft des Räucherwerks

Da die Menschen in den letzten Jahrhunderten immer mehr den Kontakt zur Natur verloren haben und sich allem immer mehr um den Fortschritt dreht, ist es nicht verwunderlich, dass die Kunst des Räucherns in den Hintergrund gerückt ist. Beim Räuchern wird Zeit und Entspannung gebraucht, was in der heutigen, schnelllebigen Zeit nicht immer zu den wichtigsten Faktoren gezählt wird.

Die Düfte, die beim Räuchern durch das Räucherwerk entstehen, wirken sich auf den gesamten Menschen, seinen Körper, seine Seele und sein Unterbewusstsein aus. Das Ritual des Räucherns kann dabei helfen, von der Hektik des Alltags abzulenken und sich zu entspannen. Beim Verbrennen der verschiedenen Pflanzenteile werden Duftmoleküle freigesetzt, die durch Einatmen in den Körper des Menschen gelangen. Dabei werden die Riechzellen in der Nase stimuliert und alles an das Gehirn weitergeleitet. Dort entstehen die Wirkungen auf die Gefühle und Stimmungen, die der jeweilige Duft auslöst, in den entsprechenden Bereichen des Nervensystems.

Räucher- und Kräutermischungen bestellen

Zum Räuchern werden die unterschiedlichsten Pflanzenteile wie Harze, Blüten, Rinden, Wurzeln usw. verwendet. Je nach der persönlichen Stimmung können Mischungen aus den verschiedensten Komponenten für die unterschiedlichsten Wirkungen eingesetzt werden.

Wer will, kann seine Räucher- und Kräutermischungen selber machen, aber auch fertiges Räucherwerk in einem Räuchermischungen Shop kaufen. In einem solchen Online Shop können Räuchermischungen 24 Stunden am Tag bestellt und nach Hause geliefert werden. Quelle: http://www.legalhighs-blog.com

Are The Herbal Incense Good For You?

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Incense means a material which is a combination of aromatic oils and herbal materials. They are generally burned in the form of sticks and when they are burned, they emit aromatic smoke. The incense has been used for many reasons and they are being used for centuries by many cultures. People burn this material for religious ceremonies and at various religious festivals. They are also used in aromatherapy treatments and are also used as insect repellant. Many people burn them to create the perfect atmosphere for meditation or at spiritual meetings. People also use them for just making their homes fragrant and to get rid of bad smells. The word incense originated from a Latin word incendiary. The meaning of this word is” to burn.” So we can safely say that from earlier civilizations, people are using them as a substance which they could burn.

Although the purposes of burning the incense in various forms may have been different in various countries, the majority of them used that material at religious ceremonies such as Egypt, China, Japan,and India. There are two types of this material, one which can be burned directly and the other which needs some other heat source. These indirect substances are generally burned by putting them on burning coals or embers. The direct burning materials can be burned with a flame. Generally, they are in the form of sticks or in the shape of a cone. Once they are lit, the embers burn them slowly and fill the room or atmosphere with their fragrance.

Types of direct burning incense

  • Rope: This type of direct burning substance was used in Nepal for centuries. The material in the form of powder is rolled in a paper and then a two stranded rope is created with those papers by twisting them tightly. In this form, the material can be transported without any damage and they remain fresh for longer periods.
  • Coil:The substance with the help of a coat of other materials, are coiled together in a circular shape. This shape makes it possible for the substance to burn for long periods. These shapes have been in use in China for
  • Solid incense stick: in this form, there is only the aromatic substance made in the form of a stick without any other material at the core to support it.

As we can see that different countries have created different forms in which they used to burn these aromatic substances for various reasons and purposes. Although the incense is being used by many countries and that too for centuries, there are many side effects of the burning this aromatic material. If an individual is in the vicinity of this substance while it is burning, for long periods of time regularly, then there is the risk of many types of cancer of the respiratory system. The smoke and the other particles can pollute the air and make it difficult for people to breathe naturally. So it is always better that this substance is used sparingly and that too not regularly.